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Bei den Mechanikern  wurde einem nach der mechanischen Grundausbildung beigebracht, wie man zum Beispiel: bohrt, senkt, Gewinde schneidet, entgratet, glasperlenstrahlt, usw. Wenn man das gut beherrscht, werden einem mit Unterstützung eines Ausbilders und eines Facharbeiters das Drehen und das Fräsen an den dafür vorgesehenen Maschinen gelernt. Auch hier hat man zu Beginn verschiedenste Übungsstücke gefertigt. Danach wurden mehrere Werkstücke hergestellt, die man anschließend zu einem Teil zusammenfügen konnte. Bei Bedarf wurde man auch in der Produktion eingesetzt.

Während der Ausbildung bei NETZSCH durchlaufen die Azubis verschiedene Abteilungen,  in denen ihnen die Produktion und die Funktion der einzelnen Geräte beigebracht und wie die unterschiedlichen mechanischen Komponenten zusammensetzt werden. Im Frühjahr des zweiten Lehrjahres steht die Abschlussprüfung Teil 1 bevor. Man beginnt rechtzeitig im Betrieb sich auf die Abschlussprüfung Teil 1 und 2 vorzubereiten. Angefangen wird mit Prüfungen aus den vergangenen Jahren, von denen man erst die Theorieaufgaben durcharbeitet und anschließend den Praktischen Teil anfertigt. Bei Fragen oder Problemen stehen natürlich immer die Ausbilder oder auch Kollegen zur Verfügung, die gerne weiterhelfen.

Weitere Informationen zum Ablauf der Abschlussprüfung Teil 2 findet ihr hier.

Natürlich hat man während der Ausbildung die Schule noch nicht ganz hinter sich gelassen. Alle Azubis müssen regelmäßig die Schulbank drücken. Die Mechaniker besuchen die Schule ein bis zwei Mal wöchentlich die Berufsschule in Marktredwitz.

Alles in allem fühlt man sich bei der Firma NETZSCH gut aufgehoben und hat Freude beim Arbeiten.

Wenn ihr wissen wollt wie die Ausbildung bei den Elektronikern für Geräte und Systeme abläuft klickt hier.